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Aktion Mutante  

Review - Filmkritik

Originaltitel: Acción Mutante

Alternativtitel: Action mutante

Herstellungsland/Herstellungsjahr:
Spanien, 1993

Laufzeit: 91 min

Regie: Álex de la Iglesia

Darsteller: Antonio Resines, Álex Angulo, Karra Elejalde


 

Story

In der Zukunft: Eine Gruppe militanter Freaks schlägt zu - ihr bevorzugtes Ziel: Schöne und Reiche, Ärzte und Sperma-Banken, Bodybuilder und Fitneßstudios, kurzum, plattmachen, was gesund macht. In Höchstform geraten sie, als Ramon aus dem Knast entlassen wird. Das Hirn der Gruppe ruft zu neuen Aktionen auf. Und alle machen mit: Die siamesischen Zwillinge Alex und Juan; Cesar Ravenstein, bekannt durch sein 5-Kilo-Sprengstoff-Brustkorb-Implantat; der 50fach vorbestrafte Mechaniker Jose; der taube Gonzales mit dem niedrigsten I.Q. der Welt, sowie der bucklige, homosexuelle, zwergwüchsige Montero, Jude, Freimaurer und Kommunist. Die sieben Mutanten lassen alle Tabus hinter sich und verabreichen der Welt eine neue Schocktherapie.
 

Meinung

 Tja, was soll man sagen? Ein Film von Alex de la Iglesia eben, den meisten wohl als Regiesseur von Perdita Durango bekannt. Er hat hier wirklich einen witzigen, brutalen und durchgeknallten Film fabriziert. Die Charaktere sind durch die Bank verrückt, fies, gemein, psychopathisch, pervers oder saublöd(Ich denke nur an die Familie zum Schluss, die schon laaaaange keine Frau mehr gesehen hat...). Eine dermaßen spaßige Sci-Fi Verarsche hab ich schon lange nicht mehr gesehen und das Happy End ist nur noch gut (Arm dran? Nein Arm ab!!!!). Und zum Schluss singen die erschossenen Weltraum Piraten noch was schönes vor, was einen richtig dazu verleitet noch mal zurückzuspulen, einen neuen 6er aufzumachen und das Teil noch mal anzuschauen!!! Daumen HOCH!


 
   

Trailer