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Albino Farm  

Review - Filmkritik

Originaltitel: Albino Farm

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2009

Laufzeit: 85 min

Regie: Joe Anderson, Sean McEwen

Darsteller: Tammin Sursok, Chris Jericho, Richard Christy, Duane Whitaker, Sunkrish Bala


 

Story

Vier junge Leute, zwei Mädels und zwei Jungs, verfahren sich in der amerikanischen Provinz und hören, als sie bei den örtlichen religiösen Wirrköpfen nach dem rechten Pfad erkunden, von der Attraktion einer Albino-Farm. Den gruseligen Gerüchten folgend verweilen sie in der Gegend und stoßen prompt auf einer zurückgezogen lebende Gruppe von Freaks, Missgeburten und anderen Wundern der Natur, die mit Fremden entweder kurzen Prozess macht oder sie zur Blutauffrischung in ihr Rudel integriert....
 

Meinung

 ° Albino Farm °, ein weiterer Beitrag aus der Mutantenecke. Jedoch muss man dem Film zu gute halten, dass er den Spannungsbogen kontinuirlich aufbauen kann. Zu Beginn noch etwas langatmig, kommt er mehr und mehr auf Tempo. Klar ist die Story 0815, aber der Film unterhält, jedoch sollte man keinen Mutantenfilm wie ° Wrong Turn ° erwarten, dieser Level wird bei weitem nicht erreicht. Die Effekte wie auch die Masken können sich sehen lassen, weit besser als bei manch anderen Backwoodslashern. Für kurzweilige Unterhaltung ist gesorgt


 
   

Trailer