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All the Boys love Mandy Lane  

Review - Filmkritik

Originaltitel: All the Boys Love Mandy Lane

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2006

Laufzeit: 87 min

Regie: Jonathan Levine

Darsteller:Amber Heard, Anson Mount, Michael Welch, Aaron Himelstein, Edwin Hodge, Whitney Able


 

Story

Die hübsche Mandy Lane (Amber Heard) ist das meist begehrte Mädel auf ihrer High School, doch auch das Unnahbarste - die spitzen Jungs immer schön auf Distanz haltend. Die allgemeine Besessenheit geht so weit, dass sich auf einer Party schliesslich der Gastgeber sogar vom Dach in den Pool für sie wirft, nur leider verfehlt er den Rand um ein paar Zentimeter... Neun Monate später ist der Schulabschluss nah und sechs Schüler inklusive Mandy machen einen Wochenendausflug auf einen etwas abgelegenen Landsitz in der sonnendurchglühten Weite Amerikas, nur ein Ex-Marine als hausmeisternder Aufpasser. Zwischen Drogen und Alkohol kocht der Sud bald hoch, doch niemand kann bei Mandy Lane landen, bis eine düstere Gestalt beginnt, die Anwesenden brutalst zu dezimieren...
 

Meinung

 Leider ist aus ° All the Boys love Mandy Lane ° auch nur ein 08.15 Slasher geworden. Die Darsteller bringen zwar eine ordentliche Leistung, auch fürs männliche Auge. Die Story ist aber auch in diesem zu Anfang gelobten Film schon hundertfach dagewesen.
Die Morde hätten gut etwas ausgefallener und blutiger werden können. So langsam gehen den Regiesseuren wohl die Ideen aus...schade.
Für mich ist der Film nicht mehr als ein stinknormaler Slasher mit Titten, Drogen und Alkohol.


 
   

Trailer