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Amityville Horror, The ( Remake) 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Amityville Horror, The

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2005

Laufzeit: ca. 87 min uncut

Regie: Andrew Douglas

Darsteller: Ryan Reynolds, Melissa George, Philip Baker Hall, Jimmy Bennett


 

Story

Dies ist die Geschichte der Familie Lutz, die erfahren muss, dass ihr Traumhaus Schauplatz unerklärlicher Verbrechen war - und dass das bizarre, schrecklich Böse noch immer in diesem Haus lauert. Am 13. November 1974 erhielt die Polizei einen panischen Anruf, der sie zum Tatort eines grausigen Verbrechens im Haus der Defeos in Amityville, Long Island, führte: eine ganze Familie war in ihren Betten abgeschlachtet worden. In den folgenden Tagen gestand Ronald Defeo Jun., seine Eltern und die vier Geschwister der Reihe nach im Schlaf erschossen zu haben. Er gab an, dass ihn "Stimmen" im Haus dazu getrieben hätten, diese Morde zu begehen. Im Jahr darauf zogen George und Kathy Lutz mit ihren Kindern in das Haus der Defeos, von dem sie dachten, es sei die Erfüllung ihrer Träume. Doch bereits kurz nach dem Einzug ereigneten sich bizarre und unbeschreibliche Dinge: albtraumhafte Visionen und gespenstische Stimmen des Bösen, das noch immer in diesem Haus lauert.
 

Meinung

 °Amityville Horror° ist ein gelungenes Remake von Michael Bay. Der Film, besser gesagt das Haus verströmt von Anfang an eine düstere Atmosphäre. Zudem werden uns für eine FSK16 Version auch ziemlich happige F/X geboten. Klar werden meistens nur die Opfer gezeigt, nicht die Taten, aber was man zusehen bekommt reicht auch völlig aus.
Die Story ist ziemlich flach, kann aber durch die gut platzierten Schockeffekte immer wieder kurz das Herz in die Hose hüpfen lassen.
Die Darsteller spielen allesamt sehr gut, positiv überrascht hat mich Ryan Reynolds, dem ich eigentlich nicht eine so ernsthafte Rolle zugemutet habe. was mich immer wieder überrascht sind die Kinderdarsteller, die grösstenteils immer sehr gut schauspielern.

Natürlich wird der Film bei den Horrorfans keine Berge versetzen, aber für einen gelungen Horrorabend in weiblicher Begleitung ein gut gewählter Film.


 
   

Trailer