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Apocalypse of the Living Dead  

Review - Filmkritik

Originaltitel: Apocalypse of the Living Dead

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Serbien, Italien, Spanien, 2009

Laufzeit: 96 min

Regie: Milan Konjevic, Milan Todorovic

Darsteller: Ken Foree, Kristina Klebe, Steve Agnew, Emilio Roso, Miodrag Krstovic


 

Story

Das Militär transportiert heimlich Giftgas in einem Zug. Terroristen wollen die Waffe in ihren Besitz bringen, aber beim Überfall geht einiges schief, der Tank mit dem Gas wird undicht und es entweicht. Im näheren Umkreis fallen alle, die das Gift einatmen, in einen komatösen Zustand. Aber sie sterben nicht. Sie verwandeln sich. Als sie erwachen, verspüren sie Lust auf Menschenfleisch. Und sie sind sauer, denn das Gas verursacht höllische Schmerzen. Zur gleichen Zeit rollt ein Gefangenentransport mit einem zum Tode Verurteilen durch die Gegend. Die Zombies greifen den Konvoi an. Nur Agent Mortimer Reyes (Ken Foree) überlebt das Gemetzel und macht nun seinerseits Jagd auf die Untoten...
 

Meinung

 ° Apocalypse of the Living Dead ° ist ein recht gelungerner Beitrag an das Zombie - Genre. Hier verhalten sich Zombies, wie es sein soll. Keine Hochgeschwindigkeit,..nein sie schlendern durch die Gegend. Der Film, auch wenn es kein US-Beitrag ist kann sehr gut unterhalten. Die Darsteller machen grösstenteils einen guten Eindruck und spielen glaubhaft. Auch Ken Foree, der Zombieschlächter aus Romeros ° Dawn of the Dead ° kommt gut zur Geltung. Die Story, wie immer nicht unbedingt was neues, kann aber getrost spannend rübergebracht werden. Die Splattereffekte, auch wenn fasst keine Fressattacken sichtbar sind, sind sehr gut gelungen. Da werden so manchem Zombie die Rübe abgerissen. Auch die Zombiemasken können sich sehen lassen. Für einen europäischen Beitrag an das Zombiegenre, ist der Film gelungen. Einem heiteren Filmabend steht nichts im Weg.


 
   

Trailer