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August Underground's Mordum
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: August Underground's Mordum

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2003

Laufzeit: 77 min uncut

Regie:Jerami Cruise, Killjoy, Michael T. Schneider, Fred Vogel

Darsteller: Cristie Whiles, Fred Vogel, Michael T. Schenider, Jerami Cruise, Killjoy


 

Story

Ein paar Jugendliche filmen ihre Quälereien, Folterungen und Morde mit der Handykamera.
 

Meinung

 ° August Underground's Mordum° ist der zweite Teil der August Underground- Reihe. Ein Film der zeigt wie sich Wiederwertiges in einen Film packen lässt. Der Film ist richtig derb, es werden Leute gequält, gefoltert und umgebracht und zu guter letzt wird mit den Toten auch noch Sex praktiziert.
Die Darsteller spielen sehr gut, die Effekte und Quälereien kommen sehr gekonnt rüber. Story ist kaum vorhanden, denn der Film soll schocken und das tut er. Alles wird in der Handykamera gefilmt und dem Zuschauer so rübergebracht. Die Bilder sind natürlich recht verwackelt, was zwischendurch nervt.
Kamera wird draufgehalten, was andere Filme nicht zeigen. Einer Frau wird der Bauch aufgeschlitzt, Därme entnommen, anschliessend wird das Loch im Bauch dann zum F***** missbraucht. Eine andere Leiche wird in der Badewanne zum Sex missbraucht usw. Hier folgen verschiedene Perversionen nacheinander.
Bei dem einen oder anderen Zuschauer wird der Film garantiert einen flauen Magen hinterlassen.
Den Film gibt es nur in englischer Sprache auf der US DvD von Toe Tag Pictures.


 
   

Trailer