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30 Days of Night

Review - Filmkritik

Originaltitel: 30 Days of Night

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Neuseeland, USA, 2007

Laufzeit: 108 min uncut

Regie: David Slade

Darsteller: Josh Hartnett, Ben Foster, Melissa George, Danny Huston, Kate O'Rourke

 

Story

30 Tage in jedem Winter versinkt eine Kleinstadt in Alaska in ununterbrochene Dunkelheit. Als eine Gruppe von Vampiren den Schutz der Nacht ausnützt und unter den Menschen einfällt, färbt sich der Schnee blutrot. Eine Handvoll Überlebender unter der Führung des Sheriffs versteckt sich vor dem Terror, der unerbittlich nach weiteren Opfern sucht und sie auch findet, als die Belagerten einen Ausbruch wagen. Es kommt zum entscheidenden Duell, das die Menschen nur mit Hilfe einer Wahnsinnstat gewinnen können.

 

Meinung

Für Genrefans wird dieser blutige Vampirfilm ° 30 Days of Night ° sicher ein Leckerschmäuschen sein. Die Atmosphäre ist in dem Film mit seinem dunklen und eisigem Schauplatz sehr dicht. Die Darsteller agieren zwar nicht immer logisch, können aber zum gelingen des Films beitragen. Was aber hier auch heraussticht sind die Effekte. Diese kommen zum Teil recht hart rüber, da wird kurz einmal mit dem Beil nachgeholfen ein paar wenige Gliedmassen ab zu trennen, Headshots mit gewaltiger Durchschlagskraft usw.
Leider ist der Film für mich zu lange geraten, die 30 Tage Ueberlebenskampf sind einfach zu lange.
Aber im grossen und ganzen sollte sich dieser Film jeder Genrefan einmal reinziehen.

 
   

Trailer