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30 Days of Night: Dark Days 

Review - Filmkritik

Originaltitel: 30 Days of Night: Dark Days

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2010

Laufzeit: 98 min

Regie: Ben Ketai

Darsteller: Mia Kirshner, Diora Baird, Kiele Sanchez, Monique Ganderton, Harold Perrineau

 

Story

Fast ein Jahr ist vergangen, seit Vampire die Ortschaft Barrow, in Alaska, stark dezimiert haben. Stella, die um ihren getöteten Mann trauert, ist um die ganze Welt gereist, um andere Menschen von der Existenz der Vampire zu überzeugen. Als eine Gruppe verlorener Seelen ihr die Chance bietet, sich an der Vampirkönigin zu rächen, schließt Stella sich ihnen an, um zu verhindern, dass das Böse erneut zuschlägt..

 

Meinung

Ziemlich ein heisses Teil,...echt schnuggelig,...die Hauptdarstellerin Kiele Sanchez. Der Film ist auch recht gut gelungen. Leider fehlt dem Film zeitweise etwas die Spannung, kann er aber meiner Meinung wieder wett machen. Die Story ist ähnlich wie ° Blade °, nur sind diese Vampirjäger amateurhaft und nicht so kämpferisch ausgebildet. Die Effekte sind recht ordentlich und blutig, auch wenn einzelne CGI - Effekte negativ auffallen. Teil 1 war aber doch noch einiges blutiger und konnte mit mehr Atmosphäre aufwarten. Wer sich aber schon ° 30 Days of Night ° reingezogen hat, soll auch um diesen Streifen keinen Bogen machen. Ein richtiges Häppchen für zwischendurch,...fürs Auge bekommt der Mann auch was. 

   

Trailer