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Eaten Alive - Lebendig Gefressen
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Mangiati Vivi

Alternativtitel: Doomed to Die; Eaten Alive!; Eaten Alive by the Cannibals; Emerald Jungle; Mangiati vivi dai cannibali; Dschungel der Kannibalen

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Italien, 1980

Uncut Spielzeit:  89min

Regie: Umberto Lenzi

Darsteller: Robert Kerman; Janet Agren; Ivan Rassimov; Paola Senatore; Me Me Lai; Meg Fleming; Franco Fantasia


 

Story

In den tiefen Urwäldern Neu-Guineas treibt ein fanatischer Sektenführer sein Unwesen: Bedingt durch religiöse Wahnvorstellungen, lässt er junge Frauen von Kannibalen auffressen und delektiert sich an diesem „Schauspiel“. Als ein Vietnamveteran dort auftaucht, der beauftragt wurde, ein Mädchen zu suchen, beginnt das Imperium des Wahnsinnigen zu schwanken.

 


 

Meinung

Umberto Lenzis Kannibalenfilm ist ein typischer italienischer Exploitation-Movie, der lediglich auf Effekthascherei aus ist und vor Übelkeiten nur so strotzt! Zudem kommt noch, dass der Film so billig gemacht ist, dass der Regisseur sogar aus seinem eigenen Film „Mondo Cannibale“ Szenen für „Eaten Alive“ verwenden musste! Wenn man den Film jedoch mit anderen des Kannibalen-Subgenres vergleicht und die og. Frechheit ignoriert, dann kann man doch sagen, dass „Lebendig gefressen“ zu den drei „besten“ Kannibalenfilmen neben „Cannibal Holocaust“ und „Canibal Ferox“ (letzterer ist ebenfalls von U. Lenzi und beinhaltet auch dieselbe Musik) gehört. Es gibt auch hier wieder genüssliche Fressorgien, abgeschnittene Schwänze und Vergewaltigungen „zu begutachten“. Wohingegen das noch Spezialeffekte sind, sind die in diesen Filmen zu häufig vorkommenden Tier-Snuffszenen mal wieder unter aller Sau! Hierzulande ist „Lebendig gefressen“ wegen Gewaltverherrlichung verboten. Die FSK-geschnittene Neufassung läuft unter dem Titel „Eaten Alive“ und es fehlen ca. 12 Minuten gegenüber der OF.


 
   

Trailer