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Emanuelle und die letzten Kannibalen
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Emanuelle e gli ultimi cannibali

Alternativtitel: Nackt unter Kannibalen, Black Emanuelle und die letzten Kannibalen

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Italien, 1977

Laufzeit: 89 min

Regie: Joe D'Amato

Darsteller:Laura Gemser, Gabriele Tinti, Nieves Navarro, Donald O'Brien, Percy Hogan, Mónica Zanchi


 

Story

Emanuelle ist Reporterin und recherchiert über rätselhafte Todesfälle in einem Krankenhaus. Ein solcher Fall, den sie selbst miterlebt, weist auf einen Kannibalenstamm im Amazonasgebiet hin. Mit einem Team macht sie sich dorthin auf den Weg, und dort erfahren sie die schrecklichen Riten am eigenen Leib...
 

Meinung

In diesem Kannibalenfilm, naja,..Kannibalen ist auch übertrieben, mehr ein Emanuellefilm mit Laura Gemser und ein paar Kannibalen.
Die Story ist hier mehr Nebensache, aber die Atmosphäre ist doch recht gut gelungen, so richtig altitalienischer Dschungelmix.
In diesem Film sind mehr Erotikszenen zu sehen, als die altbekannten Kannibalenattacken. In der ersten Hälfte des Films wird viel Zeit genommen die Darsteller bekannt zu machen. Besonders Laura Gemser, bekannt schon aus vielen Erotik- und Horrorfilmen, macht hier eine recht schnafflige Leistung.
Die Kannibalen dürfen erst in dem letzten Drittel zu schlagen, dafür sind ein paar recht blutige und brutale Szenen zu sehen. Wer schon andere Kannibalenfilme kennt, weiss was kommen kann. Der Film ist aber längst nicht so brutal wie ° Cannibal Holocaust ° oder ° Cannibal Ferox °.
Wer sich aber durch das Kannibalengenre durchsehen will, kommt auch an diesem Joe D'Amato - Streifen nicht vorbei.
Die Bilder haben eine sehr schlechte Qualität, naja,...egal.


 
   

Trailer