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Fantom Killer 2  

Review - Filmkritik

Originaltitel: Fantom Killer 2

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Polen, 1999

Laufzeit: ca. 81 min uncut

Regie: Roman Nowicki

Darsteller: Eliza Borecka, Katarzyna Zelnik, Magda Szymborska


 

Story

Wer vermag zu wissen, welches Böse in den Herzen der Menschen schlummert? Der Fantom Killer weiss es. Schließlich ist er eine tödliche Manifestation des Bösen mit einem noch furchtbareren Manifest... Seine Rache, die er für die Frauenhasser dieser Stadt ausübt. Ohne Anhaltspunkte zu den Motiven der schrecklichen Morde ist die Polizei völlig uneffektiv, lässt das weibliche Volk mit seinem Mitleid allein und wiederum muss eine nach der anderen auf grausame Weise ihr Leben lassen...
 

Meinung

 Erst hatte ich ziemlich Bedenken, dass dieser Film auch Müll ist wie Teil 1. Es sah so aus, als ob es mehr Sex als Horrorfilm ist und ausser nackten Frauen gar nichts zu bieten hat. Ein Teil davon ist wahr.

Handlung hat der Film auch nicht so wirklich. Ein grosser Teil des Films besteht aus dem was ich an Inhaltlosigkeit befürchtet habe. Oft räkelt sich eine nackte Frau durch die Gegend. Aber das kommt nicht so stupide rüber, wie ich zuerst befürchtet hatte. Erstens sehen die Frauen allesammt gut bis sehr gut aus. Zweitens wird nicht wie dämlich rumgepoppt, sondern das ganze dient in dem Sinne sogar der Handlung, da die Prostituierten letztendlich ja auch den Freier irgendwie "anbaggern" müssen oder ähnliches. Also hat der "Sex"-Teil des Filmes noch durch die Handlung eine halbwegs legitime Rechtfertigung. Also stört das den Horroranteil des Filmes nicht.

In Sachen Splatter darf man allerdings nicht zu viel erwarten
Bei Fantom Killer 2 wird alles halb im Off gezeigt, das heisst ab und an wenn es kritisch wird, wird weggeblendet oder Blut spritzt irgendwo hin. Das ist meiner Ansicht nach nicht schlimm, denn volle Kanne raufhalten kann auch billig und schlecht wirken, wenn es ungeschickt gemacht wird.
Anscheinend sind die FX Leute nicht die besten, aber das passt irgendwie auch besser zum Film, als irgendwelche blutrünstigen Gedärmeorgien und Enthauptungen mit einem hektoliter Blut. Von der Härte wird schon ein bisschen was geboten, allerdings sind die härtesten Sachen (ausser das Foltern mit Strom) alle im Off und der Fantasie des Zuschauers überlassen.

Fazit : Kurzweiliger Film, mit viel nackter Haut, ein paar wenigen, eher schlechten Effekte, aber sehr guter visueller Umsetzung, welche von Argento inspiriert ist.

zu empfehlen ist die DvD von Raptor


 
   

Trailer