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Killer Pussy
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Kiseichû: kirâ pusshî

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Japan, 2004

Laufzeit: 60 min

Regie: Takao Nakao

Darsteller: Sakurako Kaor, Natsumi Mitsu, Tomohiro Okad, Tôgo Okumoto, Sachika Uchiyama, Yumi Yoshiyuki


 

Story

Professor Naoto ist zusammen mit seiner Assistentin Sayoko unterwegs um der Legende eines bisher unbekannten Lebewesens nachzugehen.Es gelingt der Expedition es auch zu fangen,doch dann ereignet sich ein furchtbarer Unfall. Das Lebewesen dringt in den Körper Sayokos ein. Es handelt sich um einen Parasiten der in den Geschlechtsteilen der Frau auf Nahrung zum verspeisen wartet und die Kontrolle über seinen Wirt   übernimmt.

Japan,ein Jahr später. Eine Gruppe von verblödeten Jugendlichen hat im Wald eine Autopanne. Auf der Suche nach Hilfe finden sie ein geheimes Forschungslabor.Sie betreten es ohne zu wissen welch Grauen sie erwartet..
 

Meinung

Aus den tiefsten Tiefen der unendlichen Tiefen des Trashfilms kommt wohl diese Perle....Killer Pussy. Bekanntlich kommt aus Japan ja jeder Mist,..aber diese Idee schlägt dem Fass den Boden aus. Der Film bringt leider in keiner Zeit Spannung oder irgendwie etwas Atmosphäre hin. Im Vordergrund steht Trash. Die Darsteller sind unter aller S.. Die Effekte sind billiger als billig. Wer aber auf absoluten Trash, haufenweise Softpornoszenen und eine Killermuschi steht, muss einen Blick riskieren, der Rest wird schreiend davonrennen.


 
   

Trailer