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Killing Words
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Palabras encadenadas

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Spanien, 2003

Laufzeit: 87 min uncut

Regie: Laura Mañá

Darsteller: Darío Grandinetti, Goya Toledo, Fernando Guillén

 

Story

Die attraktive Psychiaterin Laura ist in einer verzweifelten Lage. An einen Stuhl gefesselt, zwingt ihr Kidnapper sie dazu, ein Video anzuschauen, in dem er sich als Serienkiller outet. Damit nicht genug präsentiert er ihr eine Mordliste, auf der sie bereits als letztes Opfer geführt wird. Der eiskalte Sadist offeriert Laura ein Psychospiel mit erbarmungslosen Regeln: Gewinnt die Gefangene, darf sie gehen. Verliert sie, reisst ihr der Entführer ein Auge heraus. Ein Bluff oder ist Lauras Peiniger noch zu weit mehr fähig?
 

Meinung

KILLING WORDS ist ein Meisterwerk von Psychothriller, der obwohl nur vier Darsteller und zwei Räumlichkeiten die Handlung bestimmen, von Minute zu Minute spannender wird. Die eiskalte und emotionslose Spielkunst von Dario Grandinetti als Ramón,könnte kaum beeindruckender sein.
Das selbe gilt für die Story, die nur wenige, kleine Schwachstellen hat, über die man gerne hinweg sieht.
Hier präsentiert sich ein betont leiser Thriller, der immer mehr in ein Puzzlespiel ausartet, welches nur der Hauptverdächtige zu lösen vermag. Der Film ist interessant aufgebaut, und kann auch durchaus überzeugen.


 
   

Trailer