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Zombie Holocaust - Zombies unter Kannibalen
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Zombi Holocaust

Alternativtitel: Zombie Holocaust, Island of the Last Zombies

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Italien, 1979

Laufzeit: 81 min

Regie: Marino Girolami

Darsteller: Ian McCulloch, Alexandra Delli Colli, Sherry Buchanan, Peter O’Neal

 

Story

In einem New Yorker Krankenhaus verschwinden Körperteile. Die Spur führt zu einem Krankenpfleger aus Südostasien, von dem die Antropologin Lori Ridgeway den Hinweis auf Kito, die göttliche Insel, erhält. Da auch in anderen Städten kannibalistische Vorfälle aufgetreten sind, schaltet sich das FBI ein und organisiert eine Expedition unter der Leitung von Peter Chandler. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft auf der Insel wird die Gruppe durch einen Angriff von Kannibalen aufgerieben. Nur Lori und Peter werden durch das Auftauchen von entfernt menschenähnlichen Kreaturen gerettet. Bald schon wird den beiden klar, dass die Insel ein viel schreklicheres Geheimnis als den Kannibalenkult beherbergt...
 

Meinung

Der Film ist keine Sekunde langweilig, ständig wird man mit irgendwelchen deftigen Splattereinlagen bei Laune gehalten: egal ob mal wieder genüßlich Eingeweide in Großaufnahme gemampft, Gehirne transplantatiert oder einem Zombie mittels Außenbordmotor der Schädel zermatscht wird: dieses italienische Blut- und Gedärmehappening ist eine Spaßpackung sondersgleichen! Zudem ist der Film noch richtig schön trashig, was den Funfaktor natürlich ungemein erhöht!
Gedreht wurde "Zombies unter Kannibalen" an den gleichen Locations wie "Woodoo", schafft es aber, den Blutgehalt von Fulci´s Streifen sogar noch zu toppen! Mit Ian McCulloch und Dakkar sind dann auch gleich zwei Darsteller aus dem Vorgänger wieder mit von der Partie. Alexandra Delli Colli bekommt ein "Weiße Göttin der Kannibalen"-mäßiges Body Painting, den besten Part jedoch hat Donald O´Brien als total durchgeknallter Frankenstein-Verschnitt!
Natürlich darf man hierbei keine schauspielerischen Höchstleistungen oder eine innovative, gute Story erwarten, aber wer dies von solchen Filmen erwartet, unterliegt leider seit jeher einer Utopie ( wenn man mal von den Romero-Filmen absieht...).
Die Effekte sind allerdings gar nicht mal so schlecht und können jeden Splatterfan zufrieden stellen.
Spaß macht der Film auf jeden Fall und wer schlecht über diesen Film spricht, nachdem er ihn sich angesehen hat, der sollte sich mal fragen, was er denn sonst von einem Film erwarten darf, der eben diesen Titel trägt...


 
   

Trailer