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Necro Files
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Necro Files, The

Alternativtitel: Psycho Zombie Love Butcher

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1998

Laufzeit: neue deutsche Fassung: 71:35 (66:15 o.A.)
alte US Fassung: 64:33 (64:26 o.A.)
beide Fassungen sind auf der DVD enthalten.

Regie: Matt Jaissle

Darsteller: Matt Jaissle, Steve Sheppard, Gary Browning, Todd Tjersland, Theresa Bestul


 

Story

Necro Files ist ein amerikanischer Amateurfilm, der auf  Trash pur setzt.

Ein Frauenmörder tötet eine Reihe von Frauen und vergewaltigt sie auch. Nun erwischen ihn zwei Polizisten. Kurze Zeit darauf belebt ihn ein Kult mit einem Opferritual wieder. Alle bis auf zwei werden massakriert. Nun ist der Mörder als Zombie mit 60 cm Latte wieder da und macht dort weiter wo er aufgehört hat. Die korrupten Polizisten jagen ihn wieder und die beiden Kultmitglieder beleben das Baby, welches geopfert wurde wieder, damit es den Mörder jagt und tötet.


 

Meinung

Klingt recht abgedreht, ist es auch. Anfangs unterhält der Film den Trashfan auch astrein. Allerdings hat der Film einen grossen Verschleiss. Ist ein ähnlicher Film, wie "Das komabrutale Duell" so abgedreht, dass er sich immer wieder lohnt, lässt Necro Files beim zweiten oder dritten Sehen dann doch arg nach, weshalb ich meine Wertung auch korrigiere. Zwar sind das fliegende Zombiebaby und die Liebe des Mörders zu der Gummipuppe weiterhin sehr trashige und ulkige Einfälle, der Rest ist dann doch eher öder geworden. So sind die Szenen mit den korrupten Bullen beim ersten Sehen noch recht cool, allerdings später eher langweilig. Auch der Zombie mit seinem 60cm Ding, der nichts anderes macht als eine Frau nach der anderen zu bumsen und dann zu töten, wird nach einer Weile recht witzlos.
Effekte gibt es natürlich, teils recht blutig, allerdings billig umgesetzt. Vor allem das Zerhacken des Zombies am Ende ist cool. Auch die Kultmitglieder am Anfang werden ziemlich übel zugerichtet, einem wird auch in Grossaufnahme sein liebstes Stück abgerissen. Vom Blutfaktor her also ganz okay, auch wenn, wie schon erwähnt, die Effekte etwas billig sind.

Fazit : Beim ersten sehen sehr cooler Film, der aber, im Gegensatz z.B. zum Komabrutalen Duell, welcher ähnlich trashig und noch wesentlich blutiger ist, doch arg abfällt nach öfterem sehen und irgendwann nur noch geringfügig unterhält.

zu empfehlen ist die X-Rated (limitierte Hartbox). Die Fassung ist in einer
auf 666 Stück limitierten Box erschienen.


 
   

Trailer