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Nightmare in a Damaged Brain
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Nightmare

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 19981

Laufzeit: 97 min uncut

Regie: Romano Scavolini

Darsteller: Baird Stafford, Sharon Smith,

C.J. Cooke

 

Story

Vor Jahren hat George Tatum als Kind.seine Eltern auf bestialische Weise umgebracht. Jahrelang saß er in einer Anstalt, wurde medikamentös behandelt - jetzt hält man ihn für gefestigt genug, um ins normale Leben zurückzukehren.
Doch George hat immer noch Alpträum und mörderische Visionen und die Welt ist kein schöner Ort. Sexualität schreckt ihn ab und so dauert es nicht lange, bis George wieder zu einem mordlüsternen Psychopathen mutiert und auf eine Familie mit Kindern losgeht. Die jedoch wehren sich...
 

Meinung

Für mich eher ein langweiliger Slasherfilm, jedoch nur, weil der Film versucht, auf die Charakteren einzugehen um die Beziehung zu ihnen aufzubauen.
Dem Film fehlt es an Atmosphäre und Spannung, dies alles sucht man vergebens,..schade. Irgendwie hatte ich das Gefühl der Film ist aus mehreren Bruchstücken zusammen gebastelt worden. Zwischendurch fehlt der rote Faden.
Was natürlich in dem Film zur Geltung kommt sind die Splattereffekte, diese sind recht hart. Zu Anfang vom Film wird noch etwas weggeblendet, doch in der zweiten Hälfte des Films wird richtig losgelegt und volle Kanne draufgehalten. Die Zerlegung der fickenden ist hart und detailliert.

Baird Stafford, der den Psychopathen spielt, glänz hier wirklich durch seine Darstellung in beängstigender Weise.
Ein Film, der sicherlich nicht jedem zusagen wird. Wer in aber ansehen will, hat sich bestimmt schon vorher über den Film informiert und weiss was auf ihn zukommt.

Der Film hat seine Bekanntheit sicherlich durch die Effekte und das Verbot erhalten.


 
   

Trailer