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No Man's Land: The Rise of Reeker
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: No Man's Land: The Rise of Reeker

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2008

Laufzeit: 84 min

Regie: Dave Payne

Darsteller:Michael Muhney, Wilmer Calderon, Mircea Monroe, Desmond Askew, Valerie Cruz,

Robert Pine

 

Story

Eine Tankstelle im Death Valley, mitten im Nirgendwo. Drei Casino-Räuber auf der Flucht treffen ausgerechnet an diesem gottverlassenen Ort auf den zuständigen Sheriff. Bei einem blutigen Shoot-Out kommt es zu einer gewaItigen Explosion. Doch die Überlebenden wiegen sich zu früh in Sicherheit, denn noch jemand scheint in dieser Gegend sein Unwesen zu treiben. Der Reeker!

Gefangen zwischen Leben und Tod wandeIt er abermaIs umher, auf der Suche nach neuen Opfern. Dabei geht er noch erbarmungsloser und brutaIer aIs bisher vor. Können die Überlebenden dem Reeker entkommen oder wartet am Ende erneut eine grausame Wahrheit auf sie?


 

Meinung

No Man's Land: The Rise of Reeker wandelt auf den gleichen Spuren wie der Vorgänger. Die Story ist am Anfang gleich verwirrend.
Der Film kann zwar gut unterhalten, obwohl das ganze kein Ueberflieger ist. Die Darsteller sind recht ordentlich gewählt und bringen eine gute Leistung.
Die Effekte sind in diesem Film auch recht gut gelungen, blutig und bringen dem Zuschauer auch ein Lächeln auf die Lippen. :)
Wer schon den ersten Teil gesehen hat, sollte auch hier ein Auge drauf werfen.


 
   

Trailer