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I Spit on Your Grave 2

Sweet Home

No Reason
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: No Reason

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Deutschland, 2010

Laufzeit: 73 min

Regie: Olaf Ittenbach

Darsteller:Irene Holzfurtner, Matthias Engel, Alexander Gamnitzer, Andreas Pape, Annika Strauß


 

Story

Jäh wird Jennifer aus ihren bisher unscheinbaren und gut verlaufenden Lebensumständen gerissen. Die bald mit dem geliebten Gatten vor einem Umzug stehende junge Mutter erlebt dabei einen alles andere als normalen Tag: Sie erhält neben befremdlichen Besuchen ihrer baldigen Ex-Nachbarn auch den eines Postboten mit dringendem Bedürfnis. Nach einem Einkauf ist ihre ältere Nachbarin, die auf ihren Sohn Niko aufgepasst hat, spurlos verschwunden und dem Abschiedsgedicht einer anderen Hausbewohnerin sind Bilder beigefügt, die Jennifers Mann Sebastian beim Liebesspiel mit eben jener Hausgenossin zeigen. Um den ersten Schock zu überwinden, nimmt sie ein Bad und schläft in der Wanne ein. Als sie wieder aufwacht, befindet sie sich nackt auf dem Boden ihrer Wohnung, der über und über mit Blut und Leichenteilen bedeckt ist. Verantwortlich zeigt sich dafür ein geheimnisvoller, maskierter Mann, der Jennifer durch eine ganz eigenwillige Philosophie zum rechten Weg und ins "weiße Licht" führen will. Dabei muss die junge Frau schreckliche Bilder und einiges an psychischer wie physischer Folter über sich ergehen lassen...
 

Meinung

Ich bin ja ein grosser Fan von Itti,..sorry Olaf Ittenbach, aber mit ° No Reason ° konnte ich leider nichts anfangen. Zu abstruss ist mir die Story, viele Elemente scheinen nur als Platzhalter her zuhalten. Die Effekte sind aber wie von Itti gewohnt, sehr gut in Szene gesetzt. Die Darsteller sind aber sehr gut gewählt und machen ihre Sache toll. Wer aber Ittenbachs andere Filme kennt, könnte hier ein bisschen enttäuscht sein. Achtung dieses Cover entspricht der geschnittenen Fassung.


 
   

Trailer