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Nude Fear
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Chui hung 20 nin

Alternativtitel: Zhui xiong 20 nian

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Hongkong, 1998

Laufzeit: 89 min uncut

Regie: Alan Mak

Darsteller: Kathy Chow, Tse Kwan Ho,

Cheung Tat-Ming

 

Story

Joyce (Kathy Chow) ist eine Detektivin, deren Mutter vor 20 Jahren von einem niemals gefassten Serienkiller brutal hingerichtet wurde. Jetzt ist ein neuer Mord passiert, und die Vorgehensweise, inklusive Zunge herausschneiden und Vergewaltigung, ist die gleiche wie damals. Schnell wird ein Verdächtiger (Sam Lee) festgenommen, der die Taten auch sofort zugibt. Doch Joyce traut der Lösung nicht: Der wahre Täter ist nach wie vor auf freiem Fuss und hat sie selber als nächstes Opfer im Visier.
 

Meinung

Irgendwie konnte ich mit dem Film nicht so wirklich was anfangen. Der Anfang beginnt doch sehr düster, spannend und ernst.
Doch kommen immer wieder die typisch japanischen Komikeinlagen zum Vorschein, die meiner Meinung nach nicht passend sind.
Die Geschichte ist sonst sehr gut umgesetzt und mit passenden Darsteller besetzt.
Die Effekte sind zum Teil recht hart, wobei nicht allzuviel zu sehen ist, denn der grösste Horror ist von psychischer Natur.
Gorefreaks werden nicht allzuviel sehen. Was in meiner Erinnerung blieb, ist die Hinrichtung der Mädchen die doch sehr in den Magen schlug und nicht unbedingt notwendig war. Diese Szene erinnert stark an Ittenbachs °Beyond the Limits°, nur dass hier kein Blut zu sehen ist.
NUDE FEAR ist aber trotz allem ein sehenswerter Film mit einer guten ersten Hälfte, einer schlechteren zweiten Hälfte und einem eher entäuschendem Ende.


 
   

Trailer