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Pig Hunt - Dreck, Blut und Schweine
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Pig Hunt

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2008

Laufzeit: 95 min uncut

Regie: James Isaac

Darsteller: Travis Aaron Wade, Tina Huang, Howard Johnson Jr., Trevor Bullock, Rajiv Shah, Jason Foster


 

Story

John und seine Freundin Brooks laden ihre San Francisco-Clique zum Party-Wochenende inklusive Wildschwein-Jagd auf die idyllische Ranch des verstorbenen Onkels ein. Als sie vor Ort tiefer in die Wälder vordringen, treffen sie auf rachlüstige Rednecks, die durchgeknallten Tipps-Brüder, einen Machete-schwingenden Hippie und Marihuana anbauende Girls, die des Nachts einen gigantischen Killer anbeten. Dieser ist ein riesiger, blutrünstiger Keiler. Bald darauf erfährt John die schreckliche Wahrheit über den Tod seines Onkels. Von nun an geht die Angst vor der lauernden Bestie um und macht die Jäger schließlich zu Gejagten….
 

Meinung

° Pig Hunt - Dreck, Blut und Schweine °, Tierhorror, Backwood und Slasher vereint. Leider ist die erste Hälfte des Films recht dialoglastisch. Somit kann auch kaum Spannung und Atmosphäre entstehen. Erst in der zweiten Hälfte kommt dann Tempo auf. Im Film wurde aber leider sehr viel Potential verschenkt. Das ewige Gelabber nervt dann doch gewaltig, die kiffenden tittenschwingenden Hippies wissen auch nicht so recht  zu gefallen. Dafür gibts ein wenig was fürs männliche Auge. Auch der Auftritt des  Killerschweinerls ist zu kurz und unspektakulär geraten. Die Effekte dafür sind ordentlich, wenn auch nicht ausufernd.
Wer sich ein paar Bier genehmigt, ein paar Freunde um sich scharrt, kann einen Blick riskieren. Achtung: es gibt eine geschnittene und ungeschnittene deutsche Fassung des Films.


 
   

Trailer