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I Spit on Your Grave 2

Sweet Home

Prey
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Prey

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Südafrika, USA, 2007

Laufzeit: 87 min

Regie: Darrell Roodt

Darsteller: Bridget Moynahan, Peter Weller, Jamie Bartlett, Connor Dowds


 

Story

Witwer Newman hat frisch gefreit, was nicht gut ankommt bei den Teenagerkindern David und Jessica. Zum Trost fährt die Familie in den Urlaub nach Afrika, wo man sich nach Möglichkeit zusammenraufen soll. Gelegenheit dazu gibt es reichlich, als der Nachwuchs und die Braut an einer Safari teilnehmen, der begleitende Wildhüter an der ersten Wegbiegung verspeist wird und die Familie sich im Wagen von Löwen belagert sieht. Ob der freundliche Wilderer von nebenan Rat weiß?
 

Meinung

°Prey° zeigt uns hier in berauschender Weise wie sich das Afrikanische Safariland in Bildern präsentieren kann. Die Story ist zwar voller Löcher, man kann aber hier einmal drüber hinwegsehen. Was macht schon ein Jeep alleine ohne gross Wasservorrat zuhaben auf einer Safari. Zudem wird nicht einmal ein Funkgerät oder Satellitentelefon mitgeführt.
Aber lassen wir es einmal so,...die gefräsigen Raubkatzen konnten in eindrucksvollen Bildern eingefangen werden und strotzen nur so von Gewalt. Die Attacken sind recht heftig und lassen kein Haar am Opfer.
Zum einen wird es recht spannend wenn sich die drei Safarifreaks ums Ueberleben bemühen, zum anderen werden die Tieraufnahmen mit echten Katzen gezeigt.
Für den Tierhorrorfan kann dieser Film einen Blick wert sein.


 
   

Trailer