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Resurrection County 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Resurrection County

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2008

Laufzeit: 87 min cut - 97 min uncut ?

Regie: Matt Zettell

Darsteller: Dayton Knoll, Adam Huss, Kathryn Michelle, Robert Miano, Jake Bartol, Matt Beeson


 

Story

Reist man durch das Resurrection County, sollte man sich seiner Umgebung sehr gewahr sein. Und was man auch tut, man sollte die Zeichen nicht übersehen. Ein falscher Schritt, eine falsche Entscheidung - und alles könnte vorbei sein. Das ist vier Campern, die aus der Stadt kommen, um auf dem Land ein paar schöne Tage zu verbringen, nicht bewusst. Sie machen in der Stadt dennoch Halt und erfreuen sich der legendären Südstaaten-Gastfreundschaft. Aber nichts ist, wie es zu sein scheint. Und aus einem feuchtfröhlichen Wochenendtrip wird plötzlich ein mörderischer Kampf ums Überleben. Denn in Enoch lebt man noch nach einem einfachen Prinzip: Auge um Auge. Und wer die Regeln verletzt, wer den Süden beleidigt, der muss dafür bezahlen - mit Schmerz und Blut....
 

Meinung

° Resurrection County ° erinnert stark an ° Rest Stop °. Die Story ist nun mal wieder nichts neues, so langsam ist das Genre wirklich ausgelutscht. Ein paar Camperschlufis legen sich mit Hinterwäldlern an und bekommen eins auf die Schnauze. Die Darsteller machen ihre Sache recht gut, auch Spannung und Atmosphäre kommen teilweise auf. Effektmässig ist nicht viel los, der Gorehound wird hier einiges vermissen. Nach meinen Infos muss die deutsche DvD um ca. 8 min cut sein. Was in diesem Film alles geschnitten sein soll, ist mir wirklich ein Rätsel. Eine Szene handelt von einer Demütigung mit einem Gewehrlauf, die eine der Prodagonisten blasen muss. Weiter sind noch ein paar kurze blutige Bilder die geschnitten sind. Für kurzweilige Unterhaltung ohne das Hirn zu überanstrengen, ist gesorgt. Für mehr reicht es nicht.


 
   

Trailer