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Return of the Living Dead 2
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Return of the Living Dead Part 2

Alternativtitel: Rückkehr der Höllenzombies, Die ; Toll treiben es die wilden Zombies

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1988

Laufzeit: 83 min uncut

Regie: Ken Wiederhorn

Darsteller: Michael Kenworthy, Thor Van Lingen,

Jason Hogan

 

Story

Ein paar Jungen finden einen Gasbehälter, den ein Armeetransporter verloren hat, und öffnen ihn. Das Gas entströmt und auf dem nahegelegenen Friedhof erheben sich die Toten. Die Armee evakuiert die Stadt, nur einer der Jungen, seine Schwester, zwei Leichenplünderer und ein alter Doktor werden von den Zombies verfolgt. Bei einem Elektrizitätswerk gelingt es ihnen schliesslich, die Untoten mit einem Stromstoss zu vernichten.
 

Meinung

„RotLD 2“ besticht hauptsächlich durch eine Vielzahl von zündenden Gags und einen recht fiesen Humor, den größtenteils die vielen trotteligen Zombies beisteuern. Diese laufen nämlich völlig klischeehaft rum und stöhnen die ganze Zeit: „Gehirne! Gehirne!“. Filme wie „Night of the Living Dead“ oder das Michael Jackson Video „Thriller“ werden hier gehörig auf’s Korn genommen.
Die Situationskomik zündet dementsprechend gut, der Wortwitz dagegen eher weniger, was vielleicht an der debilen deutschen Synchro, vielleicht aber auch nur an den nervigen Hauptcharakteren liegt.
Die Zombiekostüme und –masken, sowie die Kulissen, sind 1A. Die Effekte sind zwar gut gemacht, sind aber absolute Mangelware. Splatterfans dürften die „harten Szenen“ (z.B. Zombies, die Menschen blutig in den Kopf beißen, ein Zombie wird in der Mitte durchgeschossen) hier alle an einer Hand abzählen können. So richtig drastisch, wie z.B. im dritten Teil, geht’s hier aber nicht zur Sache.

Ziemlich lustige und unterhaltsame Zombiekomödie die sich nicht zu verstecken braucht. Also Bier kaufen, Kumpels schnappen, Film rein und ablachen!


 
   

Trailer