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Stendhal Syndrome, The
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Sindrome di Stendhal, La

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Italien, 1996

Laufzeit: ca. 114 min uncut

Regie: Dario Argento

Darsteller: Asia Argento, Thomas Kretschmann, Luigi Diberti, Lucia Stara


 

Story

Der Altmeister des Horrorfilms Dario Argento präsentiert einen atmosphärischen Horror-Leckerbissen in seiner unnachahmlichen Art und Weise. Gekonnt setzt er seine Tochter, „Triple X“ Star Asia Argento, sowie ihren Gegenspieler Thomas Kretschmann (U-Boat) in Szene. Die Polizistin Anna Manni (Asia Argento) fahndet nach einem Serienvergewaltiger und Killer (Thomas Kretschmann). Dieser macht einen Treffpunkt in den Uffizien in Florenz aus, wo Anna ihn stellen will. Dort jedoch erleidet Anna einen Anfall des so genannten Stendhal-Syndroms, eine Art Bewusstseinsverwirrender Zustand, der manchmal unter dem Einfluss großen Stresses auftritt. Kurz darauf entführt und vergewaltigt der Killer sie, während sie ständig aufs Neue von Anfällen überwältigt wird. Schließlich kann sie sich aufs Brutalste von ihm befreien, doch seine Leiche verschwindet in einem Fluss. Die Morde jedoch gehen weiter. Ist der Killer am Ende gar nicht tot?
 

Meinung

Ein ziemlich unblutiger Beitrag von Argento, wenn man sich andere Werke von ihm vor Augen hält.
Der Film ist mehr ein Drama, denn er beschäftigt sich sehr mit der Psyche der Hauptdarstellerin, insgesamt wird sehr auf die Darsteller und deren Handlung geachtet.
"The Stendhal Syndrome" kommt zum Teil sehr düster daher, aber irgendwie ohne Spannung. Für mich ist der Film sehr gewöhnungsbedürftig.

Eine gute Leistung bringen die Darsteller, alle spielen überzeugend, ausser Asia Argento kann mich nicht so recht überzeugen.

Sicherlich kein Film für jedermann, aber für Argentofans ein Muss.


 
   

Trailer