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I Spit on Your Grave 2

Sweet Home

Surge, The
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Source, The

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2001

Laufzeit: 96 min uncut

Regie: Steve Taylor

Darsteller: Mathew Scollon, Melissa Renee Martin, Edward DeRuiter, David Anders


 

Story

Reese, Ashley, Phoebe und Zack sind die Aussenseiter und beliebtesten Zielscheiben für grobe Spässe an ihrer High School. Das ändert sich ziemlich bald, als das Quartett auf einer Waldlichtung eine unheimliche Kraftquelle entdeckt. Fortan kann Phoebe Dinge mit ihrem Geist bewegen, Zack Gedanken lesen, Reese Kraft seiner Gedanken heilen (oder krank machen) und Ashley nach Belieben Menschen ihrem Willen unterwerfen. Was zunächst in einen harmlos-fröhlichen Rachefeldzug mündet, gleitet den Kids jedoch bald aus der Kontrolle.
 

Meinung

Ein durchschnittlicher Film, der unterhält aber mehr nicht.
Die Darsteller machen ihre Sache in dem recht billig wirkenden Film ziemlich gut. Die Story ist interessant und recht gut umgesetzt. Der erste Teil des Films ist leider etwas langatmig, doch später wirds doch noch spannend. Blut sollte man keines erwarten, hierbei handelt es sich auch nicht gerade um einen Horrorfilm, sondern mehr um einen Thriller mit übersinnlichen Kräften. Die Effekte wirken recht billig, hmm..nun ja, passt irgendwie dazu.
Wenns draussen regnet kann man ihn einmal ansehen, sonst lieber den Grill anheizen und ein Würstchen grillen.


 
   

Trailer