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I Spit on Your Grave 2

Sweet Home

Tanz der Dämonen  

Review - Filmkritik

Originaltitel: Demon Wind

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1988

Laufzeit: 98 + 9 min. uncut

Regie: Charles Philip Moore

Darsteller: Francine Lapensee, Eric Larson, Jimmy Adams


 

Story

Eine Gruppe von Jugendlichen trifft auf ein einsames Farmhaus, welches vor etlichen Jahren Schauplatz eines Kampfes zwischen einer Hexe und Dämonen war. Doch das Böse wird neu geweckt, wodurch die Gäste durch den sogenannten Dämonenwind in der Hütte festgehalten werden. Als die Nacht einbricht, kommen die Dämonen, um sich einen nach dem anderen zu holen. Der Grausamkeit der Kreaturen sind keine Grenzen gesetzt...
 

Meinung

Das Dezimieren der Gruppe ist nicht unbedingt allzu hart und blutig, dafür aber wie mit den Dämonen umgegangen wird. Es gibt hier zahlreiche Einschüsse, bei denen nicht mit gelbem Schleim (das Blut der Dämonen) gegeizt wird, hinzu noch einige anderen Nettigkeiten. Die Effekte sind auch in der Umsetzung recht gelungen. Die Dämonenmasken sind zwar nicht immer super, es gibt auch einige Ausfälle, aber einige sind doch wirklich nett anzusehen. Weshalb der Film verboten wurde bleibt allerdings fraglich.
Leider fand ich in dem eigentlich sehr gut anfangenden Film keine Atmosphäre. Irgendwie blätschert der Film so vor sich hin. Schock und Grusel sind wohl in nem anderen Film gelandet.
Wiederum ist der Sound passend zum Film, ebenso das Bild, was auf VHS Quali meiner Meinung nach sehr schön zum Film passt.
Die Schauspieler agieren grottenschlecht, z.B. ein Freund wird dahin gemeuchelt, den anderen geht das völlig am Arsch vorbei.
Das ganze ist ein ziemlich billiger °Tanz der Teufel° abklatsch.
Mit härteren Effekten, besseren Schauspieler und einer guter Atmo hätte da ein richtig geiler Splatterfilm entstehen können.
Ich bin ziemlich enttäuscht von dem Streifen, nichts desto trotz gehört dieser 131ger in meine Sammlung.


 
   

Trailer