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Terror at Tenkiller
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Terror at Tenkiller

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1986

Laufzeit: 87min uncut

Regie: Ken Meyer

Darsteller: Mike Wiles; Stacey Logan; Michele Merchant; Freeman Williams


 

Story

Die Schülerin Leslie hat mit ihrem Lover Stress also fährt sie mit ihrer besten Freundin an den See Tenkiller um sich zu erholen. Doch an dem See wandert ein irrer Killer durch die Nacht, der mehrere Leute tötet und auch die beiden Frauen laufen ihm in die Arme...
 

Meinung

..als ich endlich die Endcredits des Films sah, war ich froh, dass ich ich diesen Streifen hinter mir hatte. Der Film ist gähnend langweilig und frei von jeder Spannung. Er wirkt einfach nur billig und Atmosphäre gibts auch nicht. Wer jetzt aufgrund des Verbotes denkt, er hätte hier eine Splattergranate vor sich wird bitter enttäuscht. Es fliesst so wenig Blut, dass sich noch nicht mal ein Bodycount lohnt. Die härteste Szene ist wohl, wo einem Mann in den Arm geschnitten wird, aber auch diese Sequenz ist seltsamer Weise ohne jedes Blut abgefilmt. Der Film hat mit seiner Hand voll Darsteller anscheinend voll ins Schwarze getroffen, denn Schauspielen können sie alle nicht. Terror at Tenkiller ist wirklich ein Film, der in allen Belangen versagt. Slasher wurden ja in den 80er Jahren in den USA massig produziert, aber dass so ein Mitläufer wie T a T dabei rauskommt ist einfach nur traurig.


 
   

Trailer