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Vampire Diary
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Vampire Diary

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Großbritannien, 2007

Laufzeit: 89 min

Regie: Mark James, Phil O'Shea

Darsteller: Anna Walton, Morven Macbeth, Jamie Thomas King, Kate Sissons


 

Story

Holly dreht einen Dokumentarfilm über die Neo-Vampirszene Londons. Umgeben von aufgestylten Wochenendvampiren begegnet sie der geheimnisvollen Vicky, die behauptet ein realer Vampir zu sein. Die mysteriösen Todesumstände eines Szene-DJs beseitigen bald Hollys anfängliche Zweifel, doch längst hat sie ihr Herz an die unbekannte Blutsaugerin verloren. Zwischen den beiden Frauen nimmt eine erotische Affäre ihren Lauf - überschattet von der Tatsache, dass eine Beziehung zwischen Mensch und Vampir zum Scheitern verurteilt ist. Für eine Weile scheinen die Liebenden jedoch das Unschaffbare zu bewältigen, aber in Vicky wächst ein neuer Vampir heran, der ihren Blutdurst bald ins Unermessliche steigern wird.
 

Meinung

° Vampie Diary ° ist nicht ein klassischer Vampirfilm. Dieser Film erzählt die Geschichte in Videotagebuchform.
Zudem handelt die Geschichte in der Goth-Szene. Aber doch ist den  beiden Regisseuren eine interessante Vampirgeschichte mit vielen Wendungen gelungen.
Trotzdem möchte ich erwähnen, dass dieser Film nicht jedem gefallen wird, oder als recht langweilig empfunden wird.


 
   

Trailer