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Venom - Biss der Teufelsschlangen
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Venom

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2005

Laufzeit: 83 min uncut

Regie: Jim Gillespie

Darsteller: Agnes Bruckner, Jonathan Jackson, Rick Cramer, Marcus Lyle Brown


 

Story

„Venom – Biss der Teufelsschlangen“ der blutige und düstere Okkult-Schocker vom Erfolgsteam der Kultreihe „Scream“ und dem Regisseur von „Ich weiß was du letzten Sommer getan hast“! Kurz vor seinem Tod wird Trucker Ray von teuflischen Voodoo-Schlangen gebissen. Von nun an beherrschen 13 dämonische Seelen seinen Körper und lassen ihn nicht ruhen. Von den Toten auferstanden sucht er nach immer neuen Opfern, angetrieben von einer bestialischen Mordlust. Als eine Gruppe Teenager dem mysteriösen Verschwinden eines Freundes nachgeht, entdecken sie eine dunkle Macht, tödlicher und grausamer als sie es sich je hätten vorstellen können. Eine gnadenlose, brutale Jagd durch die unheimlichen Sümpfe Louisianas beginnt… Nichts für schwache Nerven!
 

Meinung

°Venom° ist einmal mehr ein typischer Teenyslasher. Der Drehort weiss zugefallen. Die Sumpflandschaft wirkt sich positiv auf die Atmosphäre aus. Die Darsteller sind mehr oder weniger Kanonenfutter, wirken aber auch positiv. Wenn sich der Killer an den Teenys zu schaffen macht, entsteht eine wirklich gelungene Atmosphäre. Auch das Handwerk des Killers weiss zu gefallen, leider haut die Kamera nicht immer voll auf die Geschehnisse, aber Blut und mehr oder weniger gute Effekte sind zusehen.
Für einen Filmabend unter Kollegen ist dieser mit gut ausgestatteten Mädels, etwas Blut und Effekte, sicherlich nicht falsch.


 
   

Trailer