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Watchers, The  

Review - Filmkritik

Originaltitel: The Watchers

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1988

Laufzeit: 87 min uncut

Regie: Jon Hess

Darsteller: Michael Ironside, Corey Haim, Barbara Williams


 

Story

Nach einer gewaltigen Explosion in einem streng geheimen, militärischen Forschungslabor kann ein genetisch manipulierter, hochintelligenter Jagdhund entfliehen. Der 17-jährige Travis nimmt das streunende Tier bei sich auf. Als er die unglaublichen Fähigkeiten seines neuen Freundes entdeckt, versucht er, den Hund zu verstecken. Doch nicht nur das Militär ist ihm auf der Spur, denn ein weiteres Wesen ist aus den Flammen des Labors entkommen - eine aufs Töten abgerichtete, monsterhafte Bestie. Ihr einprogrammiertes Ziel: die Beseitigung des Hundes und aller Kontaktpersonen
 

Meinung

"Watchers" ist ein recht solider Tierschocker, jedoch mit (zu)wenig Spannung und Tiefgang. Da wäre locker noch mehr drin gewesen. Es gibt einige blutige Einstellungen zu sehen, jedoch wird nie mit der Kamera draufgehalten. Gewaltmässig gibts einiges, der Film artet aber nie in ein Gore-fest aus.
Die Schauspieler können allesamt überzeugen, besonders Michael Ironside, als gefühloser Killer, der zur aufklärung des Falles auch über Leichen steigt. Eine weitere sehr gute Darstellung demonstriert uns der Hund, der als überintelligentes Vieh, zeigt, was ein ausgebildetes Hundchen so alles kann.
Oxcom der Superkiller, kann nicht so recht überzeugen, erstens sieht man ihn kaum, zweitens hätte ich mir ein paar blutige F/X von ihm gewünscht.
Die vorhandenen F/X sind zwar selten, aber doch sehr gut gemacht.

Insgesamt gute Unterhaltung, mit ein paar blutigen Einstellungen, Leichen und einem actionreichen Showdown.


 
   

Trailer