|
|
Review - FilmkritikOriginaltitel: Ed Gein: The Butcher of Plainfield Alternativtitel: Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2007 Laufzeit: 87 min Regie: Michael Feifer Darsteller: Kane Hodder, Michael Berryman, Priscilla Barnes, Shawn Hoffman, Adrienne Frantz
|
StoryIn dem kleinen Städtchen Plainfield in Wisconsin verschwinden Ende der 50er Jahre immer mal wieder spurlos Menschen. Die Polizei steht vor einem Rätsel und ahnt nicht, dass ein in der Nähe wohnender Farmer namens Ed Gein mittlerweile von Leichenschändung auf Meuchelmord umgestiegen ist. Jungcop Mason, sehr zum Verdruss seiner Vorgesetzten auf eigene Faust ermittelnd, kommt Gein auf den Schlich, gerade als dieser sich des Polizisten blonde Freundin schnappt. Ein Wettlauf auf Leben und Tod beginnt. Der historische Mörder und Nekrophile Ed Gein (sprich: Gihn) inspirierte bereits Hitchcocks "Psycho"-Muttersöhnchen, die Fleischer vom "Texas Chainsaw Massacre" und Dr. Hannibal Lecter, bevor nun B-Movie-Autorenfilmer Feifer dem kleinen, höflichen und scheuen Hinterwäldler die Optik von Kraftpaket und Jason-Darsteller Kane Hodder verleiht, diverse Greuel frei erfindet und das Hauptaugenmerk auf einen fiktiven Cop und dessen eigenen Mutterkomplex lenkt. |
|
MeinungEigentlich habe ich mich recht gross auf den Streifen gefreut. Kane Hodder spielt ja schliesslich den Killer. Kane Hodder der Darsteller von ° Jason Vorhees ° aus Freitag der 13. sollte doch den Film zu einem sehenswerten Teil machen. Aber leider weit gefehlt. Der Film kann in keiner Weise überzeugen. Die Story richtet sich angeblich schon ein bisschen nach der wahren Geschichte, kann aber durch die vielen vorhanden Längen nicht recht unterhalten. Effekte sind doch ein paar recht fiese vorhanden, die Kamera hält aber leider nicht immer voll rauf. Für den Gorehound zuwenig. |
|