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Blood Feast 2 - All U Uan Eat
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Blood Feast 2: All U Can Eat

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2002

Laufzeit: 100 min

Regie: Herschell Gordon Lewis

Darsteller: John McConnell, Mark McLachlan, Melissa Morgan, Toni Wynne


 

Story

Fuad Ramses der Dritte, dessen Großvater kannibalistische Tendenzen hatte und den Tod fand, als er unter einen Müllaster kam, hat das Familien Unternehmen geerbt: einen Catering Service. Fuad erhält auch sogleich einen gut bezahlten Auftrag und soll die Hochzeit einer reichen Familie ausrichten. Aber als er den Vorratsschank seines Großvaters aufräumt, findet er eine Statue des Gottes Ishtar. In ihren Bann geraten, tötet Fuad die Brautjungfern, die als Fleischeinlage beim Hochzeitsbuffet dienen werden...
 

Meinung

 ° Blood Feast 2 ° macht auf Anhieb den Eindruck, er sei schon wie der erste Teil in den Sechzigern gedreht worden. Die Darsteller, besonders die Polizisten sind schon ein Hinseher. Der Eine frisst den ganzen Film lang, der andere kotzt bei sämtlichen Leichen mal kurz nebenhin auf den Boden, echt zum krümmen. Die Effekte sind natürlich wieder recht hart und schön in Nahaufnahme. Da wird mal kurzerhand alles zerlegt, was sich vor die Kamera traut. Wer sich den ersten Teil schon angesehen hat sollte unbedingt diesen Teil auch ansehen. Wie immer wird diese Art von Film nicht jedem gefallen, also informiert euch vorher.


 
   

Trailer