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Review - FilmkritikOriginaltitel: Emanuelle nera in America Alternativtitel: Black Emanuelle - Stunden wilder Lust; Brutal Nights Herstellungsland/Herstellungsjahr: Italien, 1976 Uncut Spielzeit: 96min Regie: Joe D'Amato Darsteller: Laura Gemser, Gabriele Tinti, Paola Senatore
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StoryDie bisexuell veranlagte Reporterin Emanuelle ist wieder auf der Suche nach neuen Sensationsstorys für ihre Zeitung. Diesmal läßt sie sich in der Nähe von Venedig in ein Bordell für Frauen einschleusen. Dort werden in verschiedenen Behandlungsräumen zahlungswillige Frauen befriedigt. Weiterhin erforscht Emanuelle den Harem eines Gangsterbosses, der nur an Jungfrauen interessiert ist sowie eine Organisation, welche auf brutalste Art und Weise Snuff-Aufnahmen herstellt. |
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MeinungDieser "Black Emanuelle"-Film ist ohne Zweifel der beste Teil der Serie, da er der abwechslungsreichste Film dieser Reihe darstellt. Er bietet nicht nur langweilige Soft-Sex-Szenen im Episodenformat, sondern zeigt sogar mitunter Gewalt, Hardcore- Elemente, ist im Vergleich zu den anderen Teilen recht spannend aufgebaut und beinhaltet neben der fulminaten Tier-Snuff-Szene auch einige Folter-Snuff-Elemente, über deren Qualität man sich sicherlich streiten kann, allerdings muß man anmerken, dass sie realistisch aussehen und extrem abstoßend sind - eben genau die Wirkung erzielen, die diese Bilder erzielen sollen! Bei all der Perversionen bleibt jedoch der Erotikfaktor nicht auf der Strecke, denn Laura Gemser (bürgerl. Moira Chen) weiß sich wie immer ins rechte Licht zu rücken - nur schade, dass sie bei keiner der Hardcore- Aufnahmen aktiv beteiligt ist. |
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