foto1 foto2 foto3 foto4 foto5


Partnershop

Neuste Filmkritik

I Spit on Your Grave 2

Sweet Home

Frankenfish
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Frankenfish

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2004

Laufzeit:

Regie: Mark A.Z. Dippé

Darsteller: Tory Kittles, Tomas Arana, Mark Boone Junior, Richard Edson

 

Story

Schon immer haben blutrünstige Kreaturen im Louisiana Bayou gelauert, aber so etwas hat es noch nie gegeben: Ein Schwarm riesiger, genmanipulierter, Fleisch fressender Fische machen die scheinbar so ruhigen Gewässer auf ihrer Suche nach Beute unsicher. Als am Ufer immer mehr verstümmelte Leichen auftauchen, versuchen die örtlichen Behörden verzweifelt herauszufinden, wer oder was für die geheimnisvollen Todesfälle verantwortlich ist. Schnell wird deutlich, dass es sich um kein gewöhnliches Raubtier handeln kann, denn diese Menschenfresser sind gefährlicher als jeder bisher bekannte Killer. lm Labor aus einer lebensgefährlichen Schlange gezüchtet und genetisch so verändert, dass sie sowohl unter Wasser wie an Land atmen kann, jagt diese Kreatur überall dort, wo sich Menschen aufhalten - mit unglaublicher Schnelligkeit und masslosem Hunger.
 

Meinung

Nach langer Zeit ein echt geiler Tierhorrorstreifen aus der B-Movieecke, der mir echt gut gefallen hat.
Statt auf völlig untalentierte Jungschauspieler zu setzen, griff man auf bewährte Nebendarsteller zurück. Bekannt dürften vor allem Tomas Arana (Gladiator, Bodyguard, Tombstone) und Muse Watson (Ich weiß was du letzten Sommer getan hast 1/2) sein. Regisseur Mark A. Z. Dippé, der nach seinem unsäglichen „Spawn“ tief in der Versenkung verschwand, meldet sich mit „Frankenfish“ eindrucksvoll zurück. Klischee wird an Klischee gehängt, die Effekte (Make-Up wie CGI) sind über jeden B-Movie-Zweifel erhaben, denn das was hier an Effekten aufgefahren wird,..echt geil. Wahrscheinlich hat die FSK den Film nicht mal angesehen, glaube kaum, dass dieser ohne Schnitte durchgekommen wäre.
Natürlich spielt die Geschichte in den Sümpfen, in diesem Fall in denen von Louisiana, es gibt massig Tote und alles, was man sonst noch für so ein Vergnügen braucht.
Die Fische selbst sind CGI, sehen jedoch für eine B-Produktion sehr gut aus. Positiv ist auch, dass der Film nicht durch künstliche Subplots ausgedehnt wird, sondern schnörkellos und somit auch spannend ans Ende (mit typischem Cliffhanger) kommt.
Dippé fährt hier echt alle bekannten und weniger bekannten Klischees auf, stopft sie in einen Plot und lässt die Effektcrew sich nach Herzenslust austoben. Das entbehrt jeglichem guten Geschmack, macht aber höllisch Laune.


 
   

Trailer