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Freitag der 13. - Jason Lebt - Teil 6
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Friday the 13th Part VI: Jason Lives

Alternativtitel: Freitag der 13. Teil VI - Jason lebt, Jason Lives: Friday the 13th Part VI

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1986

Laufzeit: ca. 88 min

Regie: Tom McLaughlin

Darsteller: Tom Matthews, Jennifer Cooke


 

Story

Tommy will sich überzeugen, daß Jason wirklich tot ist und kehrt nach Crystal Lake zurück (die Stadt hat sich aber inzwischen anders benannt, um sich von den Greueltaten zu distanzieren) und buddelt ihn aus der Erde aus. Natürlich entsteigt der verwurmte Leichnam dem Grab und das Gemorde geht weiter. Und selbstverständlich sind ein paar Jugendliche wieder dabei, daß Camp, welches wegen der früheren Geschehnisse Camp Blood heißt, neu zu eröffnen, die ersten Kinder sind schon angekommen. Außerdem befinden sich in dem Wald noch ein paar Erwachsene, die Gotcha spielen, doch die Gesichter braucht man sich auch nicht lange zu merken. Für die Morde wird Tommy verdächtigt und von der Polizei hektisch gesucht. Tommy ist der Meinung, man kann Jason nur umbringen, wenn man ihn an seinen ursprünglichen Sterbeort, also dem See beim Camp bringt.
 

Meinung

"Jason lebt" macht einfach nur Spass (auf eine makabere Art und Weise)! Seien es die Darsteller, die ihre Sache ganz gut machen, die Kulissen oder eben die Morde. Alles ist (ungewohnt) knallbunt in Szene gesetzt und mit toller Musik von Alice Cooper unterlegt.
Auch Jason sieht wieder herrlich scheußlich aus und zeigt sogar, dass Morde (in Filmen wohlbemerkt) richtig lustig sein können. Keiner kann mir erzählen, dass er bei der "Arm ab - Szene" in der Jason seine "Eroberung" etwas mürrisch betrachtet, nicht wenigstens etwas geschmunzelt hat. Und auch sonst sind die Morde wieder gewohnt Hart und kompromisslos geworden. Jason killt sich fast durch die gesamte Darsteller-Riege und lässt den Bodycount mit hohem Einfallsreichtum in die Höhe schnellen, als gäbe es kein morgen.Trotzdem wurden wieder etliche Mordszenen von der MPAA geschnitten oder besser gesagt verkürzt, natürlich von der deutschen FSK auch nochmal. Der Film ist aber trotzdem uncut (R-Rated)
Die Story drum herum ist (für einen Jason-Film) ebenfalls gar nicht so dumm, wie sonst und läßt sogar immer wieder Ironie aufblitzen.
Einen Sinn hinter den ganzen Morden sollte man freilich nicht suchen und Spannung kommt eigentlich auch nur bei Horror-Frischlingen auf. Aber dafür steht die Reihe ja auch nicht! Sondern einfach um einen irren Killer bei seinem "kreativen Gemorde" zuzuschauen!


 
   

Trailer