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I Spit on Your Grave 2

Sweet Home

Manson Family, The
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Manson Family, The

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2003

Laufzeit: 94 min

Regie: Jim Van Bebber

Darsteller:Marcelo Games, Marc Pitman, Leslie Orr, Sage Stallone, Maureen Allisse, Samuel Turcotte


 

Story

Charles Manson versucht durch seine Predigten immer mehr Schafe ums sich zu sammeln. Wilde Orgien, Drogen und Alkohol spielen eine grosse Rolle im Altag der Manson Family. Die Family sieht in Charles Manson einen grossen Führer, der gegen amerikanisches Recht kämpft. Doch um sich ein solches Leben zu finanzieren, überfallen sie Leute. Es steigert sich immer mehr bis im Sommer 1969 Sharon Tate und weitere Bekannte, in ihrem Haus auf bestialische Weise umgebracht werden.
 

Meinung

Wer sich schon einmal mit dem Mord an der schwangeren Sharon Tate befasst hat, dem wird der Film sauer aufstossen. In welcher Brutalität die Morde wohl durch geführt wurden, kann man sich hier sehr gut vorstellen.
Der Film kann man nicht mit anderen Serienkillerfilmen vergleichen, der ganze Film ist in einer dokumentarischen Art gedreht. Immer wieder werden Rückblicke, Interviews und viele Sexszenen eingespielt.
Die Morde sind brutal, erniedrigend und blutig dargestellt. Die Kamera hält hier meistens voll aufs Geschehen.
Den Film gibt es nicht in deutsch, er wird wohl auch nicht den Weg auf eine deutsche DvD in dieser Fassung finden.


 
   

Trailer