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Mosquito Man
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Mosquito

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2004

Laufzeit: 87 min uncut

Regie: Tibor Takács

Darsteller: Corin Nemec, Musetta Vander, Patrick Dreikauss, Christa Campbell


 

Story

Ein tödliches Virus breitet sich in Baltimore aus und fordert immer mehr Opfer. Die Forscherin Jennifer Allen hat mit Hilfe von mutierten Moskitos ein Gegenmittel entwickelt, das an dem inhaftierten Serienkiller Ray getestet werden soll. Doch kaum im Labor angekommen, entwaffnet Ray einen Wärter und löst eine Explosion aus, durch die er mit der radioaktiven Substanz in Berührung kommt, mit der Moskitos mutiert wurden. Auch Jennifer trifft ein kleiner Spritzer am Arm. Ray kann entkommen, doch kurz darauf, gehen merkwürdige Veränderungen in seinem Körper vor. Schritt für Schritt verwandelt er sich in eine übergrosse, moskitoähnliche Kreatur, deren Verlangen nach frischem Blut unersättlich ist...
 

Meinung

Von Mosquito Man habe ich nicht sonderlich viel erwartet, doch ich wurde positiv überrascht. Der Film zeichnet sich durch einen sehr hohen Bodycount aus und kann mit ordentlich Tempo aufwarten. Die Effekte sind zu Beginn des Filmes nicht so hart, in der zweiten Hälfte gehts dann so richtig ab. Abgerissene Körperteile, das abtrennen eines halben Schädels und noch weitere schöne Sachen werden uns geboten. Für eine FSK 16 Freigabe ist der Film meiner Meinung nach auch an der oberen Grenze.
Die Darsteller bieten soweit eine gute Sache und können auch überzeugen, bis auf den ermittelnden Cop, der nicht immer so glaubwürdig rüberkommt.

Natürlich schwächelts im Film an Logik, kann aber locker darüber hinweg sehen.
Für mich war der Film gute Unterhaltung.


 
   

Trailer