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Sweet Home

Mutilator, The
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: The Mutilator

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1983

Laufzeit: ca. 85 min

Regie: Buddy Cooper

Darsteller: Matt Mittler, Frances Raimes, Bill Hitchco,

Ben Moore

 

Story

Es hat als Kind versehentlich beim Waffenreinigen seine Mutter erschossen und sein Vater ist daraufhin verrückt geworden. Nun ist Ed groß und hat jahrelang nichts mehr von seinem Vater gehört, doch nun ruft er plötzlich an und will, daß Ed ihr Ferienhaus am Meer winterfest macht. Er und seine fünf Freunde, die sowieso extrem gelangweilt von den Sommerferien sind, freuen sich über die Abwechslung. Als sie da sind, ist aber alles gar nicht so toll, wie man glaubte, denn Crazy Dad versteckt sich im Keller und sinnt auf Rache. Erst ertränkt er ein Mädel und öffnet den Körper ihres Freundes mit einer Motorsäge. Dann läuft bald ein dahergekommener Polizist kopflos herum, einer der Jugendlichen hat eine Mistgabel im Hals, ein Mädel wird mit einem Haken entjungfert...
 

Meinung

"The Mutilator" ist ein nach Schema F runtergekurbelter Teenie-Slasher, der ausser diversen Gore-Einlagen wirklich nichts aussergewöhnliches zu bieten hat. Was diesen Film aber von vielen seiner Slasherkollegen unterscheidet, ist der hohe Gewaltlevel! Dieser Film nimmt in Sachen Gewaltdarstellung kein Blatt vor den Mund. Alle Splattersequenzen sind sehr hart und detailreich
und machen den Streifen neben "Intruder" zu einem der härtesten Genre-Beiträge. Ansonsten wird aber nur das üblich geistlose Techtelmechtel und Gewitzel der recht farblosen Bodycount-Opfer geboten, so dass das ganze einen recht zwiespältigen Eindruck hinterlässt.


 
   

Trailer