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Review - Filmkritik

Originaltitel: Kataude mashin gâru

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Japan, USA, 2008

Laufzeit: 92 min

Regie: Noboru Iguchi

Darsteller:Minase Yashiro, Asami, Kentarô Shimazu, Honoka, Tarô Suwa, Yuya Ishikawa


 

Story

Seit dem Tod der Eltern fühlt sich Schulmädchen Ami verantwortlich für ihren kleinen Bruder Yu. Als jener von mobbenden Mitschülern in den Tod getrieben wird, greift Ami wutentbrannt zum Messer und stattet den Peinigern einen Besuch ab. Ihr Pech, dass der Anführer der Bande ein Sohn vom Yakuza-Paten ist. Schwer verletzt und für tot geglaubt landet Ami in der Obhut einer jungen Mechanikerin. Die rettet ihr nicht nur das Leben, sondern denkt sich für ihren Körper auch ein paar sinnvolle Modifikationen aus.
 

Meinung

Wenn man die Story und den langgezogenen Mittelteil etwas bei Seite legt,..macht der Film doch recht Spass. Natürlich sollte auch hier die ungeschnittene Fassung gesehen werden.
Die Splattereffekte gehen von zart bis hart und von sehr gut bis miserabel. Das Gorehoundherz bekommt aber trotzdem sein Fett weg. Da wird wiedereinmal richtig bunt gesplattert.
Die Darsteller machen eine gute Figur und bringen dem Film auch etwas Witz mit. Der Film kann aber nie ernst genommen werden.

Wer sich mal wieder ein abgedrehtes Japangemetzel ansehen will, sollte einen Blick riskieren.


 
   

Trailer