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Nightmare on Elm Street: Mörderische Träume
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: A Nightamre on Elm Street

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1984

Laufzeit: 88 min

Regie: Wes Craven

Darsteller: John Saxon, Ronee Blakley, Heather Langenkamp, Amanda Wyss, Jsu Garcia


 

Story

Nancy (Heather Lagenkamp) leidet unter grässlichen Alpträumen. Unterdessen werden ihre Schulfreunde, die genau dieselben Träume haben, im Schlaf von einem in allen Albträumen auftauchenden widerwärtigen Teufel abgeschlachtet. Die Polizei interessiert sich nicht für Nancys Erklärung - deshalb muss sie dem Killer in seinem Schattenreich selbst gegenübertreten.
Wes Craven, der Meister des modernen Horrorfilms (Scream 1, 2 und 3) inszenierte diesen zeitlosen Schocker, der nach wie vor Maßstäbe für das Genre setzt.
Johnny Depp spielt hier seine erste Hauptrolle. Mit überwältigenden Spezialeffekten schuf dieser Horrorklassiker einen der berüchtigsten untoten Bösewichte der Filmgeschichte...Freddy Krueger.
 

Meinung

°Nightmare on Elm Street° ist wohl einer der beteutensten Slasherfilme der Geschichte.
Wes Craven hat uns hier eine neue Perspektive des Horrorfilms gezeigt. Die Story ist hier gekonnt von real in sureal verstrickt. Spannung und Atmosphäre sind durchgehend vorhanden. Auch weist der Film eine düstere und humorlose Story auf.
Die Darsteller sind durchgehend sehr gut und können in ihrer Rolle überzeugen. Auch der Blutfreund kommt hier mehr oder weniger auf seine Kosten, einige sehr gelungene Effekte können hier bestaunt werden.
Der Film ist das °Muss° der Slasherfilme schlechthin


 
   

Trailer