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Tokugawa 2 - Das Freudenhaus von Nagasaki
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Tokugawa Irezumishi Semejigoku

Alternativtitel: Inferno of Torture , Freudenhaus von Nagasaki

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Japan, 1969

Laufzeit: 94:42 Min. + 82:03 Min.
Japanische Originalfassung:
94:42 Min.

Japanische Originalfassung:
94:42 Min.

Regie: Teruo Ishii

Darsteller: Mieko Fujimoto,Yuki Kagawa,Kamiko Katayama


 

Story

Fernöstliche Grausamkeiten wie sie noch vor hundert Jahren im weltabgeschlossenen Japan üblich waren , schildert dieser schockierende Film. Die Opfer waren vor allem die Frauen und Töchter der Armen. Die Qualen und Emiedrigungen, denen sie besonders in den Freudenhäusern der Reichen ausgesetzt waren, zeigt dieser hart-realistische Film von Teruo Ishiil Ein Inferno grausamer Leidenschaften und perverser Lüste!
Das Bauernmädchen Nami wird wegen hoher Schulden dem hiesigen Gefängnisdirektor übergeben, um dort ihre Schulden abzuarbeiten. Es beginnt eine Zeit der sexuellen Folter, die schließlich im Freudenhaus von Nagasaki endet. Dort wird Nami Opfer eines Machtkampfes, den sich zwei Tätowierer bieten. Kann der Shogun durch grausame Strafen den Sittenverfall aufhalten?
 

Meinung

Was uns hier geboten wird,ist.....krass,...wirklich krass. Es wird gequält und gefoltert, so das das Herz eines jeden Freizeitsadisten höher schlagen wird.
Hier sind Frauen rein gar nichts wert, sie werden gefoltert, geschunden und gepeitscht. Die Mädchen sehen auch appetitlich aus und schauspielerisch gibt es auch nichts zu meckern. Die Kamera ist eher Durchschnitt, was aber nicht weiter stört.
Es ist definitiv anstrengend, sich den Film anzuschauen, weil auch keinerlei Humor zu finden ist und auch keine unfreiwillige Komik, die vielen Splatterfilmen anhaftet. Wirklich kein Film für jedermann.


 
   

Trailer