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Review - FilmkritikOriginaltitel: Train Alternativtitel: Terror Train Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2008 Laufzeit: 91 min uncut Regie: Gideon Raff Darsteller:Thora Birch, Todd Jensen, Kavan Reece
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StoryNächster Halt: HÖLLE In Osteuropa verpasst eine Gruppe amerikanischer Sportler den Zug nach Odessa, wo das nächste Turnier stattfinden soll. Doch sie haben Glück und finden eine andere Zugverbindung. Was sie allerdings nicht wissen: Dieser Zug ist die fahrende Schlachtbank brutaler Organhändler, die auf der Suche nach frischen Körpern sind. Nachdem erst der Coach verschwindet und sie auch ihren Freund Todd nicht mehr auffinden kann, wittert die hübsche Alex Gefahr und macht sich auf die Suche nach ihren immer zahlreicher verschwindenden Freunden. Als sie den Schlächtern gegenübersteht und ihre ausweglose Situation erkennt, will sie sich aber nicht damit abgeben und holt zum gnadenlosen Gegenschlag aus. |
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Meinung° Train ° ein recht derber Vertreter für alle Gorehounds. Dieser rollende Vertreter in der ° Hostel ° - Kategorie trumpft mit recht derben Effekten auf. Die Story ist sicherlich nichts neues, bringt aber bedingt durch die engen, düsteren und schmutzigen Kulissen eine gute Atmosphäre mit sich. Unsere Heldin mutiert ja zeitlich zum Uebermenschen, stört mich persönlich nicht besonders, aber das Ende wurde so ziemlich vermurkst. Ich spreche hier natürlich von der ungeschnittenen Version des Streifens. Die Splatterfans kommen hier richtig auf ihre Kosten, schon die Anfangssequenz stimmt den Zuschauer recht fröhlich und blutig ein. Des weiteren wird noch ein ganz spezieller Trick gezeigt, damit ein hängendes Opfer sich nicht mehr wehren kann. Nach dem Motto ° schreien, laufen, blutend sterben ° kommt der Film dann genüsslich zum Ende. Wer sich ° Hostel ° schon reingezogen hat, kommt an diesem Streifen nicht vorbei. Unkompliziertes Popkorn - Kino für den Genussmensch ° Gorehound ° in der ungeschnittenen Fassung. |
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