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Review - FilmkritikOriginaltitel: Dead End Alternativtitel: Herstellungsland/Herstellungsjahr: Frankreich, Usa, 2003 Laufzeit: Regie: Jean-Baptiste Andrea, Fabrice Canepa Darsteller: Ray Wise, Alexandra Holden, Lin Shaye, Mick Cain
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StoryFamilie Harrington fährt seit 25 Jahren am Heiligabend zu den GrosseItern. Doch in diesem Jahr wählt Vater Frank zum ersten MaI eine Abkürzung. Auf der stockfinsteren Strecke nehmen sie eine verstörte junge Frau mit einem Baby mit, die einem Totenhemd gleich, ganz in weiss gekIeidet ist. Die Harringtons vermuten, dass sie nach einem UnfaIl unter Schock steht und versuchen, der Frau zu helfen. Doch aIs sie entdecken, dass das Baby tot ist, ist es bereits zu spät: Zuerst ringen sie mit ihrem Verstand – dann kämpfen sie um ihr Leben! |
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Meinung Hier ein echter Geheimtipp. Ein wirklich erstklassiger Horrorfilm , mit einer einwandfreien, beklemmenden Atmosphäre. Natürlich ist zu berücksichtigen, dass der Film mit minimalen Mitteln/Budget gedreht wurde und nur auf einer Strasse abspielt. °Dead End° wartet mit schön gruseligem Horror, sehr zum den Bildern passenden Toneffekten auf und kann ebenfalls sehr gute Darsteller hervorbringen. Auch der Humor kommt niht zu kurz und passt meiner Meinung nach auch gut in den Film,..besonders der Sohn mit seinen Sprüchen, kann einem in der auswegslosen Situation ein kleines Lächen hervordrücken. Der Film sollte natürlich jeder Horrorfan einmal gesehen haben. Mit seiner relativ kurzen Laufzeit, kommt keine Langeweile auf. |
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