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Deuteronomium
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Deuteronomium - der Tag des jüngsten Gerichts

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Schweiz, 2004

Laufzeit: 63 min uncut

Regie: Roger Grolimund

Darsteller: Samuel Binkert, Denise Meili, Mario Scarpellini


 

Story

MichaeI Luhser, ein von der Gesellschaft ausgeschlossenener Einzelgänger, steht kurz davor, sich aufzugeben.
Doch eines Tages erscheint ihm ein Engel. Fasziniert von dem himmlischen Geschöpf, glaubt Michael nun den Ursprung seines Leidens zu kennen.
Schuld an seiner Misere scheint die Gesellschaft zu sein, welche nach falschen Wertvorstellungen Iebt.
Um die Menschheit wieder auf den rechten Weg zu führen, beschliesst MichaeI seinem EngeI zu gehorchen und die schlimmsten Sünder zu richten.
Michael ist der Auserwählte, das jüngste Gericht!
Die Gesellschaft jedoch verabscheut seine Taten und er wird vom Jäger zum Gejagten.
 

Meinung

 Die Geschichte in Deuteronomium ist so °gähnend° langweilig. Was eigentlich ein kurz Film werden sollte, wurde dermassen in die Länge gezogen, wie ein alter Kaugumi.
Völlig uninteressant plätschert der Film von schlechten Schauspielern dargestellt vor sich hin.
Das einzige was voll und ganz überzeugen kann sind die Splattereffekte. Ist ja wohl auch kein Wunder, denn kein geringerer als Olaf Ittenbach (Beyond the Limits) zeigt uns einmal mehr was man(n) so alles zermatschen, abhacken, zerquetschen und verstümmeln kann.
Die F/X sind meiner Meinung nach sehr gut ausgefallen.
Lasst die Freundin dann mal draussen.

Fazit: Ein völlig schlechter Film, der aber durch die Effekte überzeugen kann.


 
   

Trailer