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Sweet Home

100 Tears 

Review - Filmkritik

Originaltitel: 100 Tears

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2007

Laufzeit: 91 min

Regie: Marcus Koch

Darsteller: Raine Brown, Joe Davison, Georgia Chris, Jack Amos, Kibwe Dorsey

 

Story

Er will doch nur spielen!
Seit über 20 Jahren treibt der brutale Serienkiller „Gurdy, der Clown“ sein Unwesen in Florida. Dieser Mörder versteht es eindrucksvoll, seine Opfer mit einem gigantischen Fleischerbeil in Stücke zu hacken. Da die Polizei bezüglich seiner Identität im Dunklen tappt, entschliessen sich die Provinz-Reporter Mark und Jennifer, den Serienkiller auf eigene Faust zu enttarnen. Am neuesten Tatort seiner Verbrechen nehmen sie eine erste heisse Spur auf, nicht ahnend, das sie sich dadurch selbst in tödliche Gefahr begeben.

 

Meinung

Hhhmmm,... ° 100 Tears ° ,... in den ersten 15 Min. habe ich mehr Leichen gesehen, als in den letzten Filme zusammen, die ich mir angesehen habe.  Nein im ernst, leider geht es schon zu Beginn recht deftig zur Sache. Dachte mir zuerst,..geil,..der Film geht ab,..doch leider plätschert der Film dann eine Stunde so vor sich hin. Wenn nicht ordentlich Splattereffekte vorhanden wären, könnte man gut auf den Film verzichten.
Die Darsteller gehen solala in Ordnung, aber der Killer kann gefallen.
Spannung und Atmosphäre kann der Film leider nicht vorweisen, zu blöde ist die Erzählweise der Story. Gegen Ende des Films wird der Zuschauer aber noch einmal mit viel Blut, Körperteilen und Gedärme belohnt.
Wem das aber alles egal ist, kann sich mit diesem Film, der recht derbe Effekte aufweist, auf einen kurzen DvD-Abend freuen.

 
   

Trailer