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Undead 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Undead

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Australien, 2003

Laufzeit: 100 min uncut

Regie: Michael Spierig , Peter Spierig

Darsteller: Felicity Mason, Mungo McKay, Rob Jenkins, Lisa Cunningham

 

Story

In dem beschaulichen australischen Fischerdorf Berkeley verursachen die Fragmente eines Kometen eine Katastrophe: der Großteil der Einwohner verwandelt sich durch kosmische Strahlung zu blutrünstige Zombies! Eine Gruppe von 6 Leuten versucht verzweifelt ihr eigenes Leben zu retten. Ausgerechnet der verschrobene Sonderling und Waffennarr Marion soll ihr Retter sein und seine dreiläufige Schrotflinte sorgt tatsächlich für massive Verluste in den Reihen der Untoten. Zwischen all dem Blut und Chaos gibt es nur einen Ausweg für die Überlebenden: Raus aus Berkeley! Doch es erwarten sie noch einige böse Überraschungen....
 

Meinung

 Nun ist es soweit, Undead ist da. Lange hat es gedauert bis wieder einmal ein Fun-Splatter das Licht der Filmwelt erblickt.
Seit Braindead gabs ja nun wirklich keinen sollchen übertriebenen und blutigen Spass mehr.
Diesen Film kann und will man sicher nicht ernst nehmen, denn er ist Meilenweit weg von jeder Ernsthaftigkeit.
Die Geschichte wird spannend erzählt, zudem man auch einmal erfährt woher die Zombies kommen.
Der Film bekommt mehr und mehr an Fahrt, je mehr er fortschreitet.
Die Darsteller sind passend zum Film und machen ihre Sache doch ziemlich gut.
Herrausragend ist jedoch Mungo McKay. Seine stramme Art, seine dreiläufige Schrottflinte, die Rückblicke mit den Zombiefischen, einfach genial.
Der Anfang des Films war für mich doch recht nervig, der Bulle, mit seinem Gefluche und die ewigen Schreierei, ein Grund, den schon am Anfang umzulegen.
Die Splattereffekte sind leider nicht in den Mengen vorhanden wie bei Braindead, aber dennoch zur Genüge und in ähnlich ausartender Form. Da werden doch so ziemlich alle Körperteile abgerissen, Köpfe weggeballert und Zombies blattgewalzt. Einzig ein paar schön blutige Fressszenen habe ich vermisst.
Die Zombiemasken sehen aber wieder allesamt gelungen aus.
Hinzu kommt die gelungene Mischung an spaßiger Science Fiction, welche schon in Mars Attacks in ähnlicher witziger Form zu sehen war.
Die Schiffe der Außerirdischen und die Wolken, welche sie produzieren schauen ziemlich gut, wenn auch nicht realistisch aus.


 
   

Trailer