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Bride of Re-Animator 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Bride of Re-Animator

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 1990

Uncut Spielzeit:  ca. 97min

Regie: Brian Yuzna

Darsteller: Jeffrey Combs, Bruce Abbott, Claude Earl Jones, David Gale


 

Story

Dr. West und Cain sind wieder einmal am Experimentieren. Ihr grünes Mittel zum Re-animieren toter Körperteile, die alle ein Eigenleben führen, steht dabei wieder voll im Mittelpunkt. Cain will eigentlich mit diesen Geschichten aufhören und gerät in Streit mit West, doch dieser hat bereits neue Pläne: Er will eine Frau aus diversen Leichenteilen bauen, die er aus dem Krankenhaus mitnimmt, in welchem er arbeitet, und das Herz nimmt er von der toten Meg, die im ersten Teil gestorben ist und bis dato Cain´s Freundin war. Da kann auch Cain nicht mehr wiederstehen...
 

Meinung

 Es gibt sehr viel zu lachen, eine Menge wirklich gelungener und blutiger, aber trotzdem sehr komischer Effekte, die meist aus zusammengesetzten Körperteilen bestehen und meist mit Stop-Motion-Technik in Bewegung gesetzt werden.Ein dritter Teil ist in Planung. Brian Yuzna selbst will wieder die Regie übernehmen. Er hofft auch, dass Jeffrey Combs alias Dr. West auch wieder dabei sein wird. Nun schon ein paar Infos zur Story: Dr. West ist im Gefängnis, weil Dr. Cain ihn bei der Polizei verpfifen hat. Dr. Cain will nämlich ein grosser Arzt werden. Dennoch setzt Dr. West seine Arbeit im Gefängnis fort. Bruce Abbott wird aber nicht mehr mitspielen, dies sagte Brian Yuzna in einem Interview. Der 3. Teil wird übrigens Beyond Re-Animator heissen.


 
   

Trailer