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Broken - Keiner kann dich retten
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Broken

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: Großbritannien ,2006

Laufzeit: 92 min uncut

Regie: Adam Mason, Simon Boyes

Darsteller: Nadja Brand, Eric Colvin, Abbey Stirling


 

Story

Hope (Nadja Brand) und ihre sechs Jahre alte Tochter (Abbey Stirling) werden von einem unbekannten Psychopathen (Eric Colvin) entführt und in ein entlegenes Waldstück verschleppt. Sie werden getrennt, und Hope wird fortan als Sklavin gehalten, die dem Wahnsinnigen und seiner abartigen Veranlagung hilflos ausgeliefert ist. Die verzweifelte Mutter gerät an ihre physische und psychische Grenze, denn der Entführer verlangt Bestialisches von ihr: Sie muss sich selbst unmenschliche Schmerzen zufügen und verstümmeln. Nur die Hoffnung, ihre Tochter eines Tages wieder lebend in die Arme schließen zu können, lässt sie die immer grausameren Folterungen ihres Peinigers überstehen. Trotz aller Qualen und Schmerzen hält Hope durch, bis eines Tages der Zeitpunkt der Rache kommt. Wird sie ihre Tochter wiedersehen, oder war der alltägliche Kampf ums Überleben am Ende völlig sinnlos?
 

Meinung

 °Broken° ist ein ziemlich fieser Psychofilm. Die Härte die er zeigt kann locker mit °Hostel° mithalten. Die Effekte sind vielleicht nicht so zahlreich, dafür sind sie recht hart anzusehen. Die Darsteller sind gut gewählt, bringen eine gute Perfomence. Die Story ist recht flach gehalten, vieles bleibt für den Zuschauer ungeklärt.
Die Auswegslosigkeit der Sklaven wird durch die dunklen Wälder und den perfekten Hinterwälder-Psychopathen noch schön untermalt.
Wer auf Psychofilme steht sollte unbedingt einen Blick in °Broken° riskieren.


 
   

Trailer