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Feast 2: Sloppy Seconds
 

Review - Filmkritik

Originaltitel:    Feast 2: Sloppy Seconds

Herstellungsland/Erscheinungsjahr: USA, 2008
Laufzeit: 90 min
Regie:    John Gulager
Darsteller:    Jenny Wade, Clu Gulager, Diane Goldner, Chelsea Richards, Carl Anthony Payne II

 

Story

Die Anführerin einer Motorrad- Rockergang versucht den verantwortlichen für den Tod ihrer Schwester zu finden, die im ersten Teil in die Luft gesprengt wurde.
Auf ihrer Fahrt in ein kleines Städtchen, finden sie Leichen vor. Was ist los. Doch es gibt überlebende, die nun zusammen mit den Rockern dem Geheimnis auf die Spur kommen. Monster töten alles was ihnen über den Weg läuft.
 

Meinung

° Feast 2 Sloppy Seconds ° das Sequel zum Fun-Splatter haut noch gehöriger auf den Putz als der erste Teil.
Die ° Abspritzparty ° der Splattergemeinde zieht jedes Register was es für einen richtigen Party-Fun-Splatter braucht.
Wer sich schon im ersten Teil fragte, ° was machen diese Biester nur immer für Bewegungen? °, nun das Geheimnis wird hier auf
ziemlich hmm...lustige Art geklärt. Auch wenn einige Einstellungen doch recht am Limit schrammen, lässt sich hin und wieder ein Schmunzeln nicht verkneifen. Doch aufgepasst, einzelne Szenen werden nicht jedem Zuschauer gefallen, da wird kein Blatt vor den Mund genommen, bzw. vor die Linse. Volle Kanne drauf, egal was kommt, Katze , Baby usw.
Die Darsteller, na alle mehr oder weniger passend gewählt, bringen Stimmung. Der Film hat Tempo, wird zu keiner Sekunde langweilig.

Wer sich einen spritzigen, blutigen, brutalen und trotzdem unterhaltenden Party-Fun-Splatter ansehen will, muss einen Blick riskieren.
Hier kommst du nicht drum herum.

Ende November soll der Film auch bei uns erscheinen.


 
   

Trailer