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Feast
 

Review - Filmkritik

Originaltitel: Feast

Alternativtitel:

Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2005

Laufzeit: 83 min

Regie: John Gulager

Darsteller: Navi Rawat, Krista Allen, Balthazar Getty, Judah Friedlander, Jenny Wade


 

Story

West Texas. Mitten in der Wüste. Eine neue Waffe wurde entwickelt. Nicht erkennbar. Nicht verfolgbar. Nicht zu stoppen. Und - lebendig! Bevor sie gegen Feinde eingesetzt wird, muss sie getestet werden. In absoluter Abgeschiedenheit, so dass niemand etwas davon mitbekommt … na ja, fast niemand: Ein zusammen gewürfelter Haufen von mehr oder weniger skurrilen Gästen tummelt sich in einer einsamen Bar in der Wüste. An einem verdammt normalen Abend, der sich aIs verdammt letzter Abend für die Barbesucher entpuppt …
 

Meinung

 ° Feast ° ein recht derber, temporeicher und unterhaltsamer B-Movie Monster - Horror - Film, der richtig Spass macht.
Die Story ist zwar recht flach, über die Monster oder weiss Gott was das sein soll, erfährt man kaum etwas. Durch die schnellen Schnitte sind sie auch kaum zu sehen.
Schon nach einer kurzen sehr glorreichen Einführung der Darsteller geht es richtig zur Sache.
Der Film ist recht blutig, auch wenn die Effekte recht schnell geschnitten sind, bekommt man so einiges zu sehen.
Da werden Köpfe und Beine abgetrennt, Kehlen zerfetzt, Köpfe zerplatzt und vieles mehr.
Den Viechern ist alles recht um die Darsteller zu zerfetzen oder wollen sie vorher noch ein kleines ° Nümmerchen ° schieben ? Da sind noch ein paar recht coole Einstellungen zu sehen, mehr sage ich nicht.
Die Darsteller, wenn auch alle mir unbekannt, machen eine recht gute Sache. Der Film hält sich an keine Regeln, da fressen sich die Viecher quer durch die Darsteller, es gibt keine Helden zu mindest nicht von Anfang an.

Wer sich mit einem temporeichen, blutig und schnell geschnittenem Monsterfilm unterhalten lassen will, sollte unbedingt einen Blick reinhängen, den der Film macht Spass.


 
   

Trailer